Kapitalertragssteuervermeidung: Steuerstundung generiert deutlich höheren Vermögensaufbau
Mandatstyp
Privatkunde

1,3 Mio. €
Eingesetztes Kapital
+1,08 Mio. €
Bruttomehrertrag durch Steuerstundung
Zusammenfassung
Herausforderung
Laufende Kapitalertragsteuer bremst den Zinseszinseffekt
Bei jährlicher Umschichtung eines klassischen Depots wird bei jedem Rebalancing die Kapitalertragsteuer auf realisierte Gewinne fällig. Das unterbricht den Zinseszinseffekt über die gesamte Laufzeit. Hinzu kommt ein regulatorisches Risiko: mögliche künftige Anhebungen der Abgeltungsteuer träfen ein offenes Depot unmittelbar.
Lösung
Strukturierung des Fondsdepots in einem provisionsfreien Versicherungsmantel (Private Placement Life Insurance)
Die Einbettung in den Versicherungsmantel stellt die Wertentwicklung während der Laufzeit von laufender Kapitalertragsteuer frei — Umschichtungen im Mantel bleiben steuerneutral, der Zinseszinseffekt wirkt ungebremst über 20 Jahre. Bei Auszahlung ist der Ertrag unter bestimmten Voraussetzungen nur hälftig steuerpflichtig (Halbeinkünfteverfahren); ein Auszahlplan macht jeweils nur den ausgezahlten Anteil steuerpflichtig.
Zusätzlich bietet der Mantel Bestandsschutz:
Die zum Abschluss geltende steuerliche Rechtslage bleibt regelmäßig für die Laufzeit fixiert (vgl. Bestandsschutz steuerfreier Lebensversicherungen vor 2004, Einführung der Abgeltungsteuer 2008/2009) — künftige Verschärfungen wirken sich auf den bestehenden Mantel nicht aus.
Kundenfeedback (anonymisiert)
"Dass ich mein Depot ganz normal weiter umschichten kann, ohne bei jedem Trade Steuern auszulösen, war für mich der entscheidende Unterschied."
Ergebnisse & Resultate



